Aktuelle Themen


Da sich die Offiziellen nicht für die Forschungsprojekte zugunsten unserer Bullies interessieren, werden solche Projekte zukünftig auf meiner privaten Webseite publiziert, in der Hoffnung, dass sich der eine oder andere für eine Teilnahme interessiert.

Forschung mit Blutproben unterstützen!

Das Institut für Genetik der Uni Bern unter Prof. Dr. Tosso Leeb, hat bereits rund 40'000 Blutproben für künftige genetische Forschungen von Rassehunden archiviert.

Es dürfen aber gerne mehr sein. Weitere Informationen diesbezüglich findet man unter www.genetics.unibe.ch



Weitere interessante Erkenntnisse betreffend Kastration der Hündin

Kleiner Schnitt - grosse Wirkung



Hilfe für eine Kaufentscheidung

Welchem Bully geben sie den Vorzug? Demjenigen der sich durch die Übertypisierung

kaum noch artgerecht bewegen kann, dafür an den Ausstellungen die ersten Ränge für
sich beansprucht, oder  derjenige, der körperlich in der Lage ist, sich artgerecht zu bewegen?

funktion



Dissertation zur genetischen Aufklärung von Keilwirbeln

Momentan läuft am Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover eine Dissertation zur genetischen Aufklärung von Keilwirbeln bei der Französischen Bulldogge. Für das weitere Vorgehen ist es sehr wichtig, möglichst viele Blutroben zu erhalten, auch von anderen Rassen, bei denen Keilwirbel vorkommen.

Ziele der Doktorarbeit:

Entwicklung eines Gentests, der die für Keilwirbel verantwortlichen Gene erkennt
von Interesse für alle Züchter von Hunderassen, bei denen Keilwirbel vorkommen können

dafür nötig: EDTA Blutproben samt ausgefülltem Einsendeformular von Tieren verschiedener Rassen, bei denen Keilwirbel auftreten
es sollen verschiedene Rassen einbezogen werden, um über eine Kartierung über Rassen mit verschiedenen Inzidenzen für Keilwirbel die dafür verantwortlichen Gene aufzufinden

weiteres Vorgehen: die Blutproben werden im Labor des Institutes für Tierzucht und Vererbungsforschung auf die Keilwirbel verursachenden Gene untersucht und es werden Tests für diese Gene entwickelt
alle Daten werden anonymisiert und nicht an Dritte weitergegeben.

weitere Informationen und Download der Formulare

Ich hoffe es fühlen sich viele Bullyzüchter und Halter angesprochen und unterstützen diese Studie mittels einer einfachen Blutprobe!



Züchterische Übertreibungen

Ein interessanter Flyer von der Bundestierärztekammer Deutschland. vielleicht regt es die eine oder andere massgebliche Persönlichkeit an, sich über die momentanen Exterieurbestimmungen Gedanken zu machen...

Bundestierärztekammer  Deutschland



Warum CT statt Show?

Eine CT-Untersuchung ist eine einmalige, kostenaufwändige Diagnostik eines Zuchthundes, der mehrere Dutzend Nachkommen zeugen kann. Dies wird er nicht ohne finanziellen Verdienst tun. Wer sich für die Zucht der Rasse Französische Bulldogge entscheidet, weiß um die vielen möglichen genetischen Defekte, die dieser liebenswerte Geselle mittlerweile leider in sich hat. Wenn wir so sehen mit welchem Aufwand hinter Pokalen und Beurteilungen und Championaten nachgestellt wird, wie wichtig scheinbar die fragwürdige Beurteilung durch Dritte vielen Züchtern ist, die den Hund besonders „wertvoll“ machen, möchten wir gerne vorschlagen, ein bißchen weniger in Show und äußerliche Bewertungen und ein bißchen mehr in Zuchtprophylaxe zu investieren. Angesichts des riesigen Aufwandes von Dissidenzzuchten auf zahlreichen Weltsieger, Universumssiegern und anderen zu erreichenden fragwürdigen Titeln, kommen wir zu dem Schluss, sobald das Argument der teuren CT-Untersuchung fällt: Sparen Sie sich im Sinne der Rassegesundheit ein paar Ausstellungen und investieren sie lieber in umfang- und aufschlussreiche Bilddiagnostik.
Trennen Sie strikt Zucht von Show! Die heutigen Show-Gewinner zeigen nur in Ausnahmefällen gesunde anatomische Merkmale, die der Weitervererbung dienlich wären. Und dies e bedauernswerte Entwicklung zieht sich leider durch viele Rassen.
Fahren Sie mit den potentiellen Topvererbern aus FCI-Ahnen nicht nach Birmingham zur Crufts, sondern in die nächste Universitätsklinik ins CT, wenn sie wirklich etwas Sinnvolles für die Rasse beitragen wollen! Selektieren Sie potentielle Hunde mit Defekten vor dem Zuchteinsatz aus und ersparen dem Nachwuchs und deren Besitzern Schmerz und Leid.
 
Angesichts der nach wie vor massiven Einschränkungen der Bulldoggen muss man sich eingestehen, dass all die bisherigen Zuchtuntersuchungen und Zuchtzulassungsprüfungen der Rasse keine ausreichende gesundheitliche Stabilität verschafft haben. Daher sollte hier schnellstens ein Umdenken stattfinden, wenn man der Französischen Bulldogge tatsächlich noch helfen möchte wieder zur stabilen Hundeform zurückzufinden.
 
Liebe Züchter, zeigen Sie Mut, Fachkunde und Rückgrat, wenn sie sich der anspruchsvollen Rasse der Französischen Bulldogge annehmen wollen.

Das Risiko der Sedierung ist gering und kalkulierbar. Dieses Argument des Ablehnens der CT-Untersuchung ist unhaltbar, denn jeder Züchter der Französischen Bulldogge nimmt mit dem relativ hohem Risiko einer Kaiserschnittgeburt bei jeder Belegung das Wohlergehen von Hündin und Welpen bewusst in Kauf.

                                             übernommen von http://www.gesunde-bulldoggen.de/



Ein sehr guter Artikel über die FCI, der weltweit grössten kynologischen Organisation.

Die Optik wird höher gewichtet, als die Gesundheit der Rassehunde .....